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Verein

Die Höhepunkte des LC Brühl Vereinslebens... 

 

Der LC Brühl Leichtathletik von 1927 bis heute
2008 2. Durchführung der Schweizer Hallen Leichtathletik Meisterschaften im Athletik Zentrum St.Gallen.
2007 Eröffnung des Athletik Zentrums St.Gallen und 1.  Durchführung der Hallen Leichtathletik Meisterschaften.
2006 Der LC Brühl mit den Abteilungen Leichtathletik und Handball wird zu zwei eigenständigen Vereinen. LC Brühl Leichtathletik nennt sich die Leichtathletikabteilung seit der Vereinsgründung.
2002
  • 75 Jahre LC Brühl
  • Zusammen mit dem Kantonalen Leichtathletik-Verband (SGALV) lanciert der LC Brühl die Idee einer Leichtathletik-Halle in der ehemaligen Olma-Halle 14. Im Rahmen des Nationalen Sportanlagen-Konzepts (NASAK) sollte eine 200m-Hallenrundbahn eine entscheidende Verbesserung der Sportinfrastruktur realisiert werden. 
  • Verabschiedung des „Impulsprogrammes TEAM“, das als Ausfluss des Konzeptes „Spirit2000“ die Zukunft des Vereins gestalten soll. 
    TrainerInnen als IntegrationsträgerInnen stärken
    Engagement für den Verein besser honorieren
    Aufwärtstrend aktiv unterstützen
    Miteinander messbare Ziele avisieren
  • Christian Vetsch erhält für seinen unermüdlichen Einsatz und rund 50-jährigen Tätigkeit als Kassier die goldene Ehrennadel. 
2001 15 Jahre Laufträff LC Brühl auf Dreilinden
2000 SVM: Abstieg des Männerteams in die NLB, Abstieg des Frauenteams in die 1. Liga.
1999 Schaffung der „Geschäftsleitung“ mit einem 3-köpfigen Vorstandsausschuss (Geschäftsführer, Chef Sport und Präsident) im Rahmen von „Spirit2000“ und zur Entlastung des Gesamtvorstandes.
1998 Christoph Breitenmoser erhält für die umgesetzte Idee der Spiel-Leichtathletik, wo Jugendliche beschwingt in die Sportart eingeführt und durch spielerische Traings- und Wettkampfformen zu breiter Bewegungserfahrung geführt werden, den Challenge-Preis der Sanitas Krankenversicherung. 
1997 Die Abteilungsversammlung stimmt dem Konzept „Spirit2000“ zu, um der Stagnation und dem Nachwuchsschwund entgegen zu wirken. Der Jugendsport wird verstärkt gefördert, die Weiterführung einer umfassenden Betreuung der LeistungsathletInnen und die Schaffung zusätzlicher zeitgemässer Angebote im Freizeitbereich lanciert.
1994 30-jähriges Jubiläum des Clubblattes "Kontakt“.
1993 Durchführung der Schweizer Einkampfmeisterschaften. Der LC Brühl erweist sich zum wiederholten Mal als zuverlässiger und fachlich ausgewiesener Leichtathletikveranstalter.
1989 Durchführung der Schweizer Einkampfmeisterschaften mit 26 startenden Brühler AthletInnen.
1988
  • finanzielle und administrative Trennung der Abteilungen Leichtathletik und Handball
  • Gründung der eigenen Gönnervereinigung „LGB“ (Leichtathletik-Gönnervereinigung Brühl), um nebst den Sponsoren und der traditionellen VFB (Vereinigung zur Förderung des LC Brühl), der bis zur Auflösung1996 beiden Abteilungen (Handball und Leichtathletik) gleichermassen verpflichtet war, zusätzliche Mittel zu generieren. 
  • Ein event-reiches Jahr: 
    - Hallenmeeting Aktive und Nachwuchs in der Sporthalle Kreuzbleiche
    - Schüler-Crosslauf auf Dreilinden
    - Eröffnungsmeeting
    - Kantonale Einkampfmeisterschaften
    - Schüler-Mehrkampfmeeting
    - „de schnellscht Sanggaller“
    - Soriée Rivella
    - Regionale Meisterschaften der Aktiven
    - SVM-Finalwettkampf
    - Springermehrkampf
1987 SVM: neuer Punkterekord der Frauen.
87/86/85 SVM: Der Brühler Nachwuchs wird überlegen Meister.
1986
  • An den St.Galler Einkampfmeisterschaften am 15. Juni konnte im Beisein von Stadtrat Werner Pillmeier die Tribüne, der letzte Mosaikstein der „Leichtathletik-Infrastruktur Neudorf“ feierlich hinzugefügt werden. 
  • Ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte: Sensationeller Europacup-Sieg der Junioren 1986 in London. 
  • SVM: Aufstieg der Frauen in die NLA. Die Männer steigern sich im Final in St.Gallen auf über 14'000 Punkte. 
1985 Umzug des Clubsekretariates von der Hafnersbergstrasse ins Dachgeschoss des Garderobengebäudes Neudorf. Das Neudorf wurde definitiv zur „Heimat“ des LC Brühl. 
1984 26. Oktober: Eröffnungsmeeting in der neuen Sporthalle Kreuzbleiche. Für die Durchführung von künftigen Hallen-Wettkämpfen setzte sich der LC Brühl für eine abdeckbare Sprunggrube (Baubeitrag CHF 20'000.- ) ein. 
1983
  • 25. Oktober: Der Grosse Gemeinderat beschliesst einen Kredit von 2.5 Mio. Franken für den Endausbau des Neudorfs (Tribünenbau für 800 Zuschauer, Umbau des alten Schulhauses Neudorf in ein Garderobengebäude, Erstellung eines grosszügigen Materialraumes) 
  • Über 100 BrühlerInnen erlaufen in einer Stunde rund CHF 30'000.- für die Ausstattung des geplanten Krafttraings-Raumes im neuen Garderobengebäude.
  • Parallel zum Tribünenneubau wurde der Dachstock im alten Schulhaus Neudorf in Fronarbeit ausgebaut. Das Sekretariat und ein komfortabler Sitzungsraum für den Verein entstanden. 
1982 SVM (Schweizer Vereinsmeisterschaft): Abstieg der Frauen in die NLB.
ab 1982 Trainingslager im CONI (Centro Olympico Nationale Italia) in Tirrenia mit bis zu 70 AthletInnen. In dieser Intensivwoche entwickelten die BrühlerInnen jeweils ein spezielles Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl, aus dem oft für eine ganze Saison entscheidende Trainingsmotivation geschöpft und der Grundstein für eine gute Mannschafts- und Einzelleistung gelegt wurde.
1981-79 Im traditionellen Frühlingslager an Ostern holen sich die AthletInnen in Vittel, im nördlichen Frankreich, wo eine komfortable Halle mit Rundbahn gute Trainingsbedingungen bot. 
1981 Am 9. November wurde an einer ausserordentlichen Hauptversammlung eine Statutenrevision beschlossen, welche eine Aufteilung des Vereins in zwei Abteilungen, Leichtathletik und Handball, unter einem Dach des Gesamtvereins brachte. Dadurch wurden die beiden Abteilungen viel autonomer, denn die Zeiten, da dieselben AthletInnen im Winter Handball spielten und im Sommer der Leichtathletik frönten, waren endgültig vorbei. Durch den immer höheren Leistungsstandard an der Spitze beider Sportarten hatte sich dieser Prozess von selbst ergeben.
1980 Erstmals in der Vereinsgeschichte wurde eine bezahlte Arbeitskraft teilzeitlich auf dem Sekretariat an der Harfenbergstrasse eingestellt. 
80er
  • Der LC Brühl war durch herausragende Leistungen einzelner AthletInnen und auch der Staffelteams vom Langstrecken- zur Sprinthochburg in der Schweiz geworden. 
  • 20 verschiedene BrühlerInnen starteten mindestens einmal mit der Nationalmannschaft. 
  • Der Teamgedanke erlebte seine eigentliche Blüte. Der „Brühler Geist“ und das „Team“ als Quelle der Motivation für ungeahnte Bestleistungen standen im Verein seit allem Anfang hoch im Kurs. 
  • Erste Ferien- und Trainingslager mit bis zu 50 Kindern.
  • Familienabende, Clubskirennen, Einsatz von 200 BrühlerInnen an Verpflegungsständen am Openair förderten Integration und Identifikation mit dem LC Brühl.
1979
 SVM: Die Junioren werden  zum zweiten Mal in Serie Schweizermeister.
1978
 
  • Durchführung der Schweizermeisterschaften auf der neuen Kunststoffbahn. 
  • SVM: Aufstieg der Männer in Baden in die NLA (9 stärksten Clubs). Frauen belegen in der NLA den 3. Rang. Die Junioren werden Schweizermeister. 
1977
  • Umbenennung  in LC Brühl (Leichtathletik-Club Brühl)
  • 50-jähriges Jubiläum mit grosser Jubiläumsveranstaltung für die 650-köpfige Brühlerfamilie. 
  • Eröffnung der Kunststoffbahn am 4. September (Bausumme: CHF 900'000.—). 
  • Delegiertenversammlung des SLV (Schweizerischer Leichtathletik-Verband) in St.Gallen. 
70er Dreisprung-Hochburg LC Brühl: Durch die systematische und konsequente Förderung überspringen mehrere Athleten die 15 Meter Marke. 
1969 Erstmalige Organisation der Schweizer Einkampfmeisterschaften. Es war die letzte Schweizermeisterschaft, die auf einer  Aschenbahn ausgetragen wurde.
1968
  • Die immer weiter auseinander gehende Interessenlage und Spezialisierung der Sportarten Fussball und Leichtathletik führten zur Trennung vom SC Brühl.  Aus der LAS (Leichtahtletiksektion des SC Brühl) wurde der autonome Verein LS Brühl (Leichtathletiksektion Brühl).
  • Gründung des VFB (Verein zur Förderung des LS Brühl), der dem jungen Verein eine wichtige finanzielle Einnahmequelle sicherte. 
1966  3. Internationales Meeting mit 5 Weltrekordhaltern vor 2'000 Zuschauern im Neudorf.
1965
  • 1. Ausgabe des Klubblattes „Kontakt“.
  • 1. Durchführung des Schülerwettkampfs „De schnellscht Sanggaller“
1962 Einweihung der Aschenbahn im Neudorf nach knapp 2-jähriger Bauzeit (erste Eingabe im Jahr 1923!). Reine Baukosten CHF 390'000.. Durch die Aschenbahn veränderte sich die Struktur und der Charakter des Klubs sehr stark. Es bestand die Möglichkeit, grössere Veranstaltungen durchzuführen und die finanzielle Situation des Vereins zu verbessern. Die wachsende Zahl jugendlicher, die Aufteilung der Trainingsgruppen in verschiedene Alterskategorien brachte der LAS in breiten Bevölkerungsschichten Anerkennung.
1947 Prof. Dr. Otto Misangyi, ehemaliger Direktor der ungarischen Hochschule für Leibesübungen, kommt nach St.Gallen.
1942 Fusion mit dem Geh- und Laufverein St.Gallen. Eine neue Ära begann und viele Athleten aus der Region, insbesondere aus dem Rheintal, schlossen sich dem Verein an.
1927 Gründungsversammlung am 9. November der Leichtathletiksektion innerhalb des FC Brühl.