Die Höhepunkte des LC Brühl Vereinslebens...
| 2008 | 2. Durchführung der Schweizer Hallen Leichtathletik Meisterschaften im Athletik Zentrum St.Gallen. |
| 2007 | Eröffnung des Athletik Zentrums St.Gallen und 1. Durchführung der Hallen Leichtathletik Meisterschaften. |
| 2006 | Der LC Brühl mit den Abteilungen Leichtathletik und Handball wird zu zwei eigenständigen Vereinen. LC Brühl Leichtathletik nennt sich die Leichtathletikabteilung seit der Vereinsgründung. |
| 2002 |
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| 2001 | 15 Jahre Laufträff LC Brühl auf Dreilinden |
| 2000 | SVM: Abstieg des Männerteams in die NLB, Abstieg des Frauenteams in die 1. Liga. |
| 1999 | Schaffung der „Geschäftsleitung“ mit einem 3-köpfigen Vorstandsausschuss (Geschäftsführer, Chef Sport und Präsident) im Rahmen von „Spirit2000“ und zur Entlastung des Gesamtvorstandes. |
| 1998 | Christoph Breitenmoser erhält für die umgesetzte Idee der Spiel-Leichtathletik, wo Jugendliche beschwingt in die Sportart eingeführt und durch spielerische Traings- und Wettkampfformen zu breiter Bewegungserfahrung geführt werden, den Challenge-Preis der Sanitas Krankenversicherung. |
| 1997 | Die Abteilungsversammlung stimmt dem Konzept „Spirit2000“ zu, um der Stagnation und dem Nachwuchsschwund entgegen zu wirken. Der Jugendsport wird verstärkt gefördert, die Weiterführung einer umfassenden Betreuung der LeistungsathletInnen und die Schaffung zusätzlicher zeitgemässer Angebote im Freizeitbereich lanciert. |
| 1994 | 30-jähriges Jubiläum des Clubblattes "Kontakt“. |
| 1993 | Durchführung der Schweizer Einkampfmeisterschaften. Der LC Brühl erweist sich zum wiederholten Mal als zuverlässiger und fachlich ausgewiesener Leichtathletikveranstalter. |
| 1989 | Durchführung der Schweizer Einkampfmeisterschaften mit 26 startenden Brühler AthletInnen. |
| 1988 |
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| 1987 | SVM: neuer Punkterekord der Frauen. |
| 87/86/85 | SVM: Der Brühler Nachwuchs wird überlegen Meister. |
| 1986 |
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| 1985 | Umzug des Clubsekretariates von der Hafnersbergstrasse ins Dachgeschoss des Garderobengebäudes Neudorf. Das Neudorf wurde definitiv zur „Heimat“ des LC Brühl. |
| 1984 | 26. Oktober: Eröffnungsmeeting in der neuen Sporthalle Kreuzbleiche. Für die Durchführung von künftigen Hallen-Wettkämpfen setzte sich der LC Brühl für eine abdeckbare Sprunggrube (Baubeitrag CHF 20'000.- ) ein. |
| 1983 |
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| 1982 | SVM (Schweizer Vereinsmeisterschaft): Abstieg der Frauen in die NLB. |
| ab 1982 | Trainingslager im CONI (Centro Olympico Nationale Italia) in Tirrenia mit bis zu 70 AthletInnen. In dieser Intensivwoche entwickelten die BrühlerInnen jeweils ein spezielles Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl, aus dem oft für eine ganze Saison entscheidende Trainingsmotivation geschöpft und der Grundstein für eine gute Mannschafts- und Einzelleistung gelegt wurde. |
| 1981-79 | Im traditionellen Frühlingslager an Ostern holen sich die AthletInnen in Vittel, im nördlichen Frankreich, wo eine komfortable Halle mit Rundbahn gute Trainingsbedingungen bot. |
| 1981 | Am 9. November wurde an einer ausserordentlichen Hauptversammlung eine Statutenrevision beschlossen, welche eine Aufteilung des Vereins in zwei Abteilungen, Leichtathletik und Handball, unter einem Dach des Gesamtvereins brachte. Dadurch wurden die beiden Abteilungen viel autonomer, denn die Zeiten, da dieselben AthletInnen im Winter Handball spielten und im Sommer der Leichtathletik frönten, waren endgültig vorbei. Durch den immer höheren Leistungsstandard an der Spitze beider Sportarten hatte sich dieser Prozess von selbst ergeben. |
| 1980 | Erstmals in der Vereinsgeschichte wurde eine bezahlte Arbeitskraft teilzeitlich auf dem Sekretariat an der Harfenbergstrasse eingestellt. |
| 80er |
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1979
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SVM: Die Junioren werden zum zweiten Mal in Serie Schweizermeister.
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1978
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1977
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| 70er | Dreisprung-Hochburg LC Brühl: Durch die systematische und konsequente Förderung überspringen mehrere Athleten die 15 Meter Marke. |
| 1969 | Erstmalige Organisation der Schweizer Einkampfmeisterschaften. Es war die letzte Schweizermeisterschaft, die auf einer Aschenbahn ausgetragen wurde. |
| 1968 |
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| 1966 | 3. Internationales Meeting mit 5 Weltrekordhaltern vor 2'000 Zuschauern im Neudorf. |
| 1965 |
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| 1962 | Einweihung der Aschenbahn im Neudorf nach knapp 2-jähriger Bauzeit (erste Eingabe im Jahr 1923!). Reine Baukosten CHF 390'000.—. Durch die Aschenbahn veränderte sich die Struktur und der Charakter des Klubs sehr stark. Es bestand die Möglichkeit, grössere Veranstaltungen durchzuführen und die finanzielle Situation des Vereins zu verbessern. Die wachsende Zahl jugendlicher, die Aufteilung der Trainingsgruppen in verschiedene Alterskategorien brachte der LAS in breiten Bevölkerungsschichten Anerkennung. |
| 1947 | Prof. Dr. Otto Misangyi, ehemaliger Direktor der ungarischen Hochschule für Leibesübungen, kommt nach St.Gallen. |
| 1942 | Fusion mit dem Geh- und Laufverein St.Gallen. Eine neue Ära begann und viele Athleten aus der Region, insbesondere aus dem Rheintal, schlossen sich dem Verein an. |
| 1927 | Gründungsversammlung am 9. November der Leichtathletiksektion innerhalb des FC Brühl. |